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Strategie

Quelle: 

van der Meij

In den vergangenen Jahren wurden mit der EUREGIO-Bahn und dem Grenzlandexpress, sowie zwei Bürgerbus-Projekten, Lösungen für bestehende, grenzüberschreitende Mobilitätsengpässe unterstützt. Mit dem Ziel, nachhaltige Verbindungen per Schiene, Straße und Wasserwegen zu schaffen, arbeiten die EUREGIO, ihre Mitgliedsgemeinden und weitere Partner eng mit regionalen und nationalen Behörden zusammen. Im Frühjahr 2014 wurde erstmals eine deutsch-niederländische Arbeitsgruppe bestehend aus deutschen und niederländischen Verwaltungsmitarbeitern, sowie eine politische Abstimmungsrunde unter dem Namen „EUREGIO+“ ins Leben gerufen. Die gemeinsame Strategie zum TEN-T-Programm zielt darauf ab, die Grenzwirkungen in der Infrastruktur mithilfe von innovativen, nachhaltigen und „grünen“ Maßnahmen zu beseitigen und Mehrwert für die Wirtschaft und die Bürger in der Grenzregion zu kreieren.

Des Weiteren wurde diese Kooperationsstruktur genutzt, um zwei Projekte für die INTERREG V-Förderphase sowie Folgeprojekte für das TEN-T-Programm vorzubereiten. Hierbei handelt es sich um ein Projekt zur Stärkung der Logistikregion EUREGIO unter dem Namen „EUREGIO Güterkorridor“. Ein weiteres Projekt befasst sich unter dem Namen „EUREGIO SchienenRegion“ mit der Verbesserung des euregionalen Personenschienennahverkehrs, sowie der Hauptachse AMS-BER.