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Intensivere und längerfristige Zusammenarbeit

Ab sofort ist es wieder möglich, Anträge auf Förderung für intensivere und längerfristige grenzüberschreitende Projekte und Maßnahmen mit einem Förderkostenvolumen bis 25.000 € einzureichen. Eine wichtige Neuerung: Für Projektanträge gibt es ab sofort befristete Projektaufrufe, sogenannte „Calls“.

Die Projektträger werden von Mitarbeitern der EUREGIO intensiv bei der Durchführung begleitet. Hierdurch möchte die EUREGIO sowohl den grenzüberschreitenden Charakter der Projekte als auch die gute Betreuung der Projektträger gewährleisten. 

Der 1. Projektaufruf startet am 07. Oktober 2019 und geht bis zum 15. November 2019. Entsprechend dem zur Verfügung stehenden Budget werden in diesem 1. Call rund zwei intensivere und längerfristige grenzüberschreitende Projekte gefördert.
Offizielle, vollständige und aussagekräftige Projektanträge müssen zwischen dem 07. Oktober 2019 und dem 15. November 2019 beim Projektbüro des Rahmenprojektes per Mail eingereicht werden. Nach Fristablauf entscheidet eine Expertengruppe, bestehend aus Vertretern aus Twente/Noordoost-Overjissel, Achterhoek, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen anhand von festgelegten Auswahlkriterien, welche der eingegangenen Anträge mit einer Förderung  bis 5.000 € unterstützt werden. Der frühestmögliche Projektbeginn ist der 01. Januar 2020. Bei den Projekten mit einem Förderkostenvolumen über 5.000 € trifft die Expertengruppe lediglich eine Vorauswahl; die endgültige Entscheidung über die Förderwürdigkeit dieser Projektanträge im 1. Call wird durch den EUREGIO-Rat am 27. März 2020 getroffen. Der frühestmögliche Projektbeginn ist in diesem Fall der 01. April 2020.

Um die Barrierewirkung der Grenze für die Bereiche KMU, Arbeitsmarkt, Bildung, Kultur, Natur, Landschaft, Umwelt, Struktur und Demographie zu verringern, ist es wichtig, die jeweiligen Systeme zu kennen, einander zu vertrauen und Schritt für Schritt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. In der Vergangenheit hat sich herausgestellt, dass Projekte mit einem maximalen Umfang von 50.000 Euro hierfür einen geeigneten Rahmen bieten.

Fördermöglichkeiten
Intensivere und längerfristige Kooperationsprogramme können mit bis zu maximal € 25.000 bei einem totalen Projektvolumen von maximal € 50.000 gefördert werden.

Das Antrags- sowie das Bewilligungsverfahren werden im untenstehenden Leitfaden beschrieben (siehe Downloads). Darin finden Sie auch Tipps für die Antragsstellung. Des Weiteren finden Sie im Nachfolgenden das Antragsformular, das Sie zunächst einsprachig bei uns einreichen können (für die Bewilligung muss es zweisprachig vorliegen). Auch mehrere Projektbeispiele finden Sie im Downloadbereich dieser Seite.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Melanie Diekel (m.diekel@euregio.eu) oder Hannie Mattern (h.mattern@euregio.eu).

Für zusätzliche Möglichkeiten für touristische KMU (u. a. Zuschüsse bis € 1000 bei Kosten bis € 2000) können Sie sich an Malte Konrad (m.konrad@euregio.eu) wenden. Siehe auch Projekt Grenzenlose Touristische Innovation 2 (GTI 2).

Ansprechpartner

Melanie
Diekel
Projektleiterin
INTERREG V
Rahmenprojekt

Telefon: 02562 702 36
Hannie
Mattern
Projektleiterin
INTERREG V
Rahmenprojekt

Telefon: 02562 702 36