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Noch viel ungenutzte Chancen für grenzüberschreitende Kunst und Kultur

EUREGIO lädt ein zu deutsch-niederländischer Tagung

GRONAU/ENSCHEDE/HENGELO, 24. Februar 2015 – Deutsche und niederländische Kulturschaffende vermissen im EUREGIO-Gebiet strukturelle und nachhaltige Kooperationen und ein breites Netzwerk für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Dadurch bleiben viele Chancen ungenutzt. Außerdem sind die derzeitigen Kulturangebote im jeweiligen Nachbarland weitgehend unbekannt. Die EUREGIO greift dieses Thema auf und lädt ein zu dem Symposium „Grenzüberschreitende Zukunftsvision Kultur 2015-2020“, das am 3. März 2015 in Hengelo stattfindet.

Auf dem Symposium werden die Ergebnisse einer gleichnamigen Studie vorgestellt, die im Auftrag von EUREGIO, Bezirksregierung Münster, Landkreis Osnabrück, Emsländische Landschaft e.V. und den Provinzen Gelderland und Overijssel erstellt wurde. Zudem werden erfolgreiche Kunst- und Kultur-Projekte präsentiert, die zu einer engeren deutsch-niederländischen Zusammenarbeit anregen. In anschließenden Diskussionsrunden sollen die Teilnehmer herausfinden, ob es eine Basis für die strukturelle Zusammenarbeit in Kunst und Kultur gibt. Zudem wird die Frage gestellt, welche Arten der grenzüberschreitenden Kooperation dauerhaft Erfolg versprechen und welche Voraussetzungen dazu notwendig sind.

Sowohl das Symposium als auch die Studie werden im Rahmen des INTERREG-Programms „Deutschland-Nederland“ mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziell unterstützt.

Anmerkung für die Redaktion
Journalisten sind herzlich eingeladen, an dem Symposium „Grenzüberschreitende Zukunftsvision Kultur 2015-2020“ am Dienstag, den 3. März 2015, teilzunehmen. Die Tagung beginnt um 13:00 Uhr. Veranstaltungsort ist das Rabotheater Hengelo, Beursstraat 44, NL-7551 HV Hengelo. Eine Einladung mit dem Tagungsprogramm ist dieser Pressemitteilung beigefügt.